Die Bundesstiftung Mutter und Kind feiert ihren 25. Geburtstag. Das Ziel der Stiftung ist es, schwangeren Frauen in Notlagen zu helfen, schnell und vor allem unbürokratisch. Schwangeren in Not soll es so ermöglich werden, die Schwangerschaft als weniger belastend zu erleben.
Viele schwangere Frauen können sich während der Schwangerschaft nicht auf ihr Kind freuen. Grund dafür sind die persönlichen Umstände, Konfliktsituationen oder drückende Geldsorgen. Hilfe finden die werdenden Mütter bei der Bundesstiftung Mutter und Kind, die finanzielle Hilfen für die unterschiedlichsten Zwecke bietet.
Die Hilfen werden beispielsweise für die Erstausstattung, für Wohnung und Einrichtung gewährt, oder für andere Kosten, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt entstehen. Die Stiftung unterstützt schwangere Frauen jährlich mit über 92 Millionen Euro. Das entspricht jährlich etwa 150.000 Frauen, denen so seit der Gründung geholfen werden konnte.
Informationen zu den Hilfsangeboten erhalten Schwangere in den Schwangerschaftsberatungsstellen. Sie werden dort individuell beraten und können dort auch Anträge auf die Mittel der Stiftung stellen. Die Schwangerschaftsberatungsstellen informieren auch über die zur Verfügung stehenden frühen Hilfen, die Mutter und Kind auch nach der Geburt nicht alleine lassen.
Zum Jubiläum meinte Dr. Herrmann Kues, der Vorsitzende des Kuratoriums der Bundesstiftung Mutter und Kind: “In einer persönlichen Notsituation soll keine schwangere Frau ohne Hilfe sein. Die Bundesstiftung hat sich dabei bewährt, schnell und unbürokratisch Unterstützung anzubieten.“





